So wird Ihr Badezimmer zur Therme

Stellen Sie sich vor: Sie kommen abends nach Hause, es regnet wie aus Kübeln und Sie haben Ihren Schirm vergessen. Ihre Hände sind schon taub vor Kälte und im Dunkeln fällt Ihnen auch noch der Schlüssel runter. Was würden Sie jetzt am liebsten tun? Genau: sich ein heißes Bad einlassen und erstmal entspannen! Aber da fällt Ihnen ein, dass Sie gar keine Badewanne haben. Mist, dann müssen Sie wohl doch in die nächste Therme fahren. Bei dem Wetter nochmal raus … Und wahrscheinlich stapeln sich die Leute schon in der Sauna … Also bleiben Sie doch lieber zu Hause und nehmen mit der Decke vorlieb. Dann können Sie die Zeit ja nutzen und schon mal eine Badezimmerrenovierung fürs nächste Jahr einplanen, damit Sie endlich in Ruhe zu Hause entspannen können.

Es kommt nicht auf die Größe an

Sie sind mit Ihrer Sehnsucht nach einer Entspannungs-Oase in den eigenen vier Wänden übrigens nicht allein. Für die meisten Befragten der aktuellen Bad-Grundlagenstudie 2016/2017 der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) sind Tageslicht und eine große Badewanne die beiden größten Wünsche für ihr Traumbad. Neben der bequemen Nutzbarkeit und der Funktionalität zählt die Entspannung zu den Top 3 Merkmalen eines guten Badezimmers. Dagegen spricht oft, dass das Bad zu klein (16 %) und/oder renovierungsbedürftig (9 %) ist. Aber auch in kleinen und alten Badezimmern lässt sich viel für das eigene Wohl tun, wir haben hier ein paar Ideen für Sie:

1. Schön warm machen

Gerade alte Badezimmer sind im Winter oft kalt und klamm. Zur Entspannung ist eine warme Umgebung aber elementar wichtig. Also rechtzeitig die Heizung aufdrehen und vorheizen. Wenn Sie Ihr Badezimmer renovieren wollen, sollten Sie eine Fußbodenheizung einplanen. Diese sorgt für konstante Wärme und verhindert Schimmelbildung. Je nach Alter und Lage des Badezimmers ist auch eine Wärmedämmung notwendig, damit die Wärme nicht so schnell entweicht. Wenn Sie sich in Zukunft den Gang in die Therme sparen wollen, dann nehmen Sie noch eine Sauna in Ihre Badplanung auf. Diese kann individuell an die Größe Ihres Badezimmers angepasst werden und bietet intensive Entspannung auf kleinstem Raum.

2. Ins Wasser legen

Eine große Badewanne ist schon mal eine gute Grundlage zum Abschalten. Denn kaum ein Ort wirkt so beruhigend wie eine Wanne voll mit heißem Wasser. Verschiedene Formen der Wanne ermöglichen einen flexiblen Einbau, sodass Sie auch in einem kleinen Bad nicht am Platz sparen müssen. Denn ist die Wanne zu klein, ist die Entspannung schnell dahin. Vielleicht gönnen Sie sich auch lieber gleich einen Whirlpool, dann haben Sie die Massage inklusive. Wieder ein Grund mehr, nicht aus dem Haus zu gehen.

3. Indirektes Licht erzeugen

Unter einer grellen Neonröhre entspannt es sich schlecht. Deshalb ist die Lichtstimmung vor allem in einem Badezimmer ohne Tageslicht wichtig für den Wohlfühlfaktor. Im Alltag sollte der Raum schön hell und groß wirken, damit Sie sich gern darin aufhalten. Zum Entspannen können Sie dann auch mal auf Kerzen aufstellen oder Sie planen gleich indirektes Licht für Ihr neues Badezimmer mit ein. Ein Tipp zum Wachwerden: Eine Erlebnisdusche mit Farbenspiel regt morgens die Sinne an.

Entspannungs-Oase vom Fachmann

Schon mit kleinen Veränderungen können Sie Ihr Bad im Alltag gemütlicher und hyggeliger gestalten. Angefangen beim flauschigen Badvorleger bis hin zu helleren Fliesen. Ob Sauna, Dampfbad, Whirlpool oder Infrarotkabine – die Möglichkeiten zur intensiven Entspannung im heimischen Badezimmer sind vielfältig und individuell an Ihre Wünsche und Möglichkeiten anpassbar. Fragen Sie am besten unsere Experten für Badrenovierungen, die geben Ihnen gern Tipps zur richtigen Badplanung.

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